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Anlagesumme: Die Anlegesumme stellt das Fundament aller zusätzlichen Überlegungen zur Auswahl und zum Vergleich eines Tagesgeldkontos dar. Nur wenn der Anleger weiß, wie viel Geld er anlegen möchte, kann man
Sonderaktionen berücksichtigen. Laufzeit: Nachdem der Anleger weiß, wie viel Geld er anlegen möchte, kommt die Frage, wie lange das Geld angelegt werden soll. Wenn das Geld kurzfristig auf drei bis sechs Monte
angelegt werden soll, kann man durchaus auf hoch verzinste Neukundenangebote zurückgreifen. Wenn jedoch das Tagesgeldkonto langfristig bestehen soll, sollte man Anbieter nehmen, die im langfristigen Vergleich die besten Zinsen bieten
können. Höhe der Zinsen Erst nachdem der Anlieger sich darüber klar ist, wie hoch die Summe ist und wie lange die Laufzeit betragen soll, sollte der Blick auf die
Tagesgeldzinsen fallen. So kann man nun exakt abschätzen, inwiefern die Zinsen auf die Situation des Anlegers zutreffen. Einlagensicherung:
Tagesgeld - Geld , welches auf einem Tagesgeldkonto
angelegt wird, soll sicher liegen und auch möglichst vollständig zurückerstattet werden, wenn eine Bank Insolvenz beantragt. Die gesetzliche Rückerstattung beträgt nur 90 Prozent und das nur bei einer Höhe von maximal 20.000 Euro. So haben sich inländische noch zusätzliche Sicherheitssysteme angeschlossen.
Im Ausland liegen die Sicherheitsgrenzen nicht so hoch, wie bei inländischen Banken. Deshalb kommt der Einlagensicherung eine ganz besondere Bedeutung zu.
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