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Die Riester Rente

Die Riester Rente ist ein wichtiger Teil in der Altersvorsorge, da die zukünftigen Renten deutlich niedriger ausfallen werden und man seinen Lebensstandard nicht drastisch senken möchte. Unterstützt wird die Riester Rente mit Zulagen und Steuervorteilen, je nach persönlicher Situation. Je früher man riestert, desto besser. Zuschüsse bekommt man bei privaten Rentenversicherungen und Bank- oder Fondssparplänen. Neu ist das Wohn-Riestern. Man sollte sich unabhängig beraten lassen.



Die Zulagen sind abhängig von der familiären Situation. Wer viele Kinder hat, bekommt mehr Unterstützung. Für kinderlose Vielverdiener lohnt es sich, je größer der Verdienst, desto lukrativer die Förderung. Wer weniger sparen möchte, erhält eine geringere Zulage, sollte aber mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen.

Die eingezahlten Beträge und Zulage kann man von der Steuer absetzen. Das Finanzamt zieht dies als Vorsorgeaufwendung ab und verrechnet die Zulagen. Jeder Arbeitnehmer hat einen Anspruch, wenn er in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Die Riester Rente ist unabhängig vom Verdienst. Auch wenn man kein Einkommen hat, kann man riestern, wenn der Partner Fördergeld erhält.

Bei finanziellen Notlagen oder Arbeitslosigkeit kann man pausieren, für diese Zeit bekommt man keine Förderung. Bei Hausfrauen und –männer ist die Riester Rente gebunden an Heirat, Beschäftigung (z.B. Mini-Job) oder an die dreijährige Erziehungszeit. Bei alleinerziehenden Müttern ohne Job funktioniert die Riester Rente nur in der Elternzeit und sie müssen einen Betrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen. Danach entfällt die Förderung. Sie sollten sich einen Mini-Job suchen, sich freiwillig rentenversichern und 60 Euro pro Jahr in den Vertrag einzahlen. Bei einer Rentenversicherung sollte man die Erträge und Vertragsabschlusskosten prüfen, sie sind je nach Anbieter unterschiedlich. Der Sparer sollte sicher sein, dass er den Vertrag bis zum Ende durchhält, ein Austritt wäre teuer. Der Riester-Banksparplan ist sicher, flexibel und übersichtlich. Die Abschlusskosten oder Provisionen entfallen. Aber die Erträge sind nicht ergiebig, eher empfehlenswert für Ältere über 40. Riester-Fondssparpläne sind abhängig von den Kursen. Man kann von den Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen profitieren. Langfristig gibt es hohe Renditen. Es fallen aber hohe Gebühren an und ist eher für Jüngere geeignet.

Beim Wohn-Riestern wird das Guthaben aus dem Vertrag für den Bau oder Kauf einer Immobilie genutzt. Man spart sich teure Kreditzinsen. Zulagen und Steuervorteile kann man für die Tilgung der Hypothek nutzen. Die Rendite ist hoch. Man kann auch über die Firma in eine Pensionskasse, einen Pensionsfond oder eine Direktversicherung riestern. Steuern zahlt man für die Auszahlungen im Rentenalter. Beim Wohn-Riestern wird das Wohnförderkonto versteuert.

 

Infos zur Riesterrente:

Jeder sollte für seine Rente vorsorgen,da die gesetzlichen Renten immer geringer werden.Die Lebenshalltungskosten aber nicht.Die beste Möglichkeit ist die staatlich geförderte Riesterrente. Zahlt man 3 Prozent vom Bruttoarbeitslohn ein,so erhält ein Alleinstehender 2006 eine Grundzulage von 114 Euro.Im Jahr 2008 werden es 154 Euro sein.Bei Verheirateten beträgt die Grundzulage 2006 bereits 228 Euro und 2008 wird sie auf 308 Euro angehoben.Für Kinder gibt es eine Kinderzulage von 138 bzw.185 Euro. Das schöne an den Riesterrentenprodukten ist,dass mit einem geringen Beitrag auch ein Hartz4Empfänger für sich vorsorgen kann.
Sehenswertes: Heilpraktiker