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Die unterschiedlichen Formen der Lebensversicherung

Bis heute sind viele deutsche Familien laut verschiedenen Studien mit Blick auf die Hinterbliebenenvorsorge und die Altersvorsorge unterversichert. Eine Lebensversicherung kann in beiden Bereichen eine wichtige Funktion übernehmen. Grundsätzlich kann durch eine Lebensversicherung sowohl die Familie ausreichend abgesichert als auch eine Altersvorsorge aufgebaut werden. Welche Funktion die Versicherung letztlich übernimmt, hängt von der Versicherungsart ab. In erster Linie wird heute zwischen der Risikolebensversicherung und der Kapitallebensversicherung unterschieden. Bei beiden Vertragssparten wird ein Versicherungsschutz im Todesfall geboten. Eine Kapitallebensversicherung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn ausreichend Kapital zur Verfügung steht und zugleich für das Alter gespart werden soll. Durch den angehängten Sparvorgang kostet der Todesfallschutz, der über eine Kapitalversicherung gewährleistet werden kann, in der Regel zehn- bis zwanzigmal mehr.



Möchte man in erster Linie die eigene Familie absichern, bietet sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung an. Bereits zu einem geringen Beitrag kann man an dieser Stelle eine ausreichende Hinterbliebenenvorsorge aufbauen. Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist vor allem für Familien empfehlenswert. Dabei sollte jedoch auf eine hohe Summe geachtet werden, die der Hinterbliebenenabsicherung dient. Die Laufzeit der jeweiligen Versicherung sollte anhand von mehreren Faktoren bestimmt werden. Dazu gehört unter anderem das Alter Kinder. Zugleich sollte sie an die Absicherung des Ehepartners angepasst werden. Bei der Risikolebensversicherung zahlt der Versicherer im Todesfall die vereinbarte Summe. In der Regel wird im Erlebensfall jedoch kein Geld zurückgezahlt.

Wurde ein Tarif mit Nettoprämie gewählt, wird durch den Versicherer die Versicherungssumme ohne sämtliche Überschussanteile ausgezahlt. Hat man sich für einen solchen Vertrag entschieden, werden die Überschussanteile, die entstehen, direkt für die Reduzierung der zu zahlenden Prämien genutzt. Heute bieten zahlreiche Versicherer ihren Kunden verschiedene Möglichkeiten, die der Versorgungslösung durch eine Lebensversicherung dienen. So können die Versicherungsnehmer zum Beispiel die Versicherungssumme aufstocken, wenn sie sich für den Bau eines Hauses entscheiden. Daneben räumen viele Versicherungsgesellschaften den Kunden die Möglichkeit ein, dass sie den gewählten Risikoschutz später in eine Lebensversicherung, eine private Rentenversicherung oder eine fondsgebundene Lebensversicherung umwandeln. Möchte man einen Inflationsaustausch in Anspruch nehmen, hat man grundsätzlich die Option sich für einen Dynamikplan zu entscheiden. Aufgrund des unterschiedlichen Bedarfs werden heute auch sehr unterschiedliche Versicherungsvarianten bei den Lebensversicherungen angeboten. Dazu gehören Lebensversicherungen mit gleichbleibender Versicherungssumme, auf verbundene Leben und mit fallender Versicherungssumme. Eine weitere Option ist eine Versicherung mit Unfalltodzusatz.

Sind zwei Personen wirtschaftlich stark voneinander abhängig, ist es grundsätzlich empfehlenswert eine Variante auf verbundene Leben abzuschließen. In diesem Fall wird die Versicherungssumme beim Tod eines Partners dem anderen ausgezahlt. Allerdings erlischt die Versicherung auch sobald ein Partner verstirbt. Demnach ist es erforderlich, dass der andere Partner einen neuen Versicherungsschutz abschließt. Bei den Risikolebensversicherungen ist die Variante mit einer fallenden Versicherungssumme weit verbreitet. Sie wird oft auch als Restschuld-Versicherung bezeichnet. Bei dieser Versicherung fällt die Versicherungssumme gemeinsam mit der Abzahlung von Krediten oder Hypotheken.