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Immobilienkäufer nutzen Einsparpotenziale nur unzureichend

Verbraucher, die derzeit in Immobilien investieren, können von den niedrigen Bauzinsen enorm profitieren. Diese haben seit 2008 einen neuen Tiefstand erreicht und machen eine Baufinanzierung auch für Immobilienkäufer attraktiv, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind.
Doch nicht nur die Niedrigzinsphase, kann die Kosten einer Baufinanzierung positiv beeinflussen, sondern auch die Vielzahl der Fördermöglichkeiten, die Bund und Länder anbieten, können die Kosten noch einmal erheblich senken.

Dennoch nutzen rund 60 Prozent der Immobilienfinanzierer die zinsgünstigen Darlehen und Zuschüsse der KfW-Bank sowie die finanzielle Unterstützung aus den Fördertöpfen der Länder nicht aus. Die meisten Bauherrn nutzen zur Finanzierung ihres neuen Eigenheims ein klassisches Annuitätendarlehen, rund ein Drittel einen Bauspardarlehen und knapp sechs Prozent ein Versicherungsdarlehen.

Die vom Staat und Ländern geförderten Kredite sind aber in den meisten Fällen bedeutend günstiger als herkömmliche Darlehen. So ist es doch verwunderlich, dass über die Hälfte aller Baufinanzierer bares Geld einfach verschenkt. Wer einen Immobilienkauf oder einen Hausbau in Betracht zieht, sollte sich unbedingt vorher über seine Möglichkeiten informieren und eine mögliche Förderung überprüfen. Diese sind bei Beträgen von 100.000 bis 200.000 Euro sehr lukrativ. Neben der Ausnutzung der Fördertöpfe, beeinflusst auch die Höhe des Eigenkapitals die Kosten. Je mehr Eigenkapital in eine Baufinanzierung eingebracht wird, desto bessere Konditionen erhält man von seinem Kreditgeber.

In der Regel sollte man zwischen 20 und 30 Prozent der Finanzierungssumme bereits als Eigenkapital mit einbringen. Wenn sich diese also auf 150.000 Euro beläuft, sollte das Eigenkapital bei mindestens 30.000 Euro liegen. Doch die meisten Immobilienkäufer bringen maximal 25.000 Euro ein und liegen damit weit unterm Minimum. Ebenso verhält es sich, wenn es um die Frage der Zinsbindung geht. Hier gilt die Faustregel, je niedriger der aktuelle Zinssatz ist, und derzeit ist dieser sehr niedrig, desto länger sollte man die Zinsbindungsphase wählen. Dennoch wählt auch hier der Großteil der Baufinanzierer eine Laufzeit von 10 Jahren, obwohl man bei einem derzeitigen Zinssatz von 3,5 Prozent sich diesen für mindestens 15 Jahre, wenn nicht sogar besser 20 Jahre sichern sollte.

Aus diesen Fakten kann man schließen, dass viele Immobilienkäufer, die ihnen gebotenen Möglichkeiten nicht ausreichend nutzen und noch immer zu teuer finanzieren.