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1. Kosten und Gebühren Die Kosten für die Depotgebühren und die Nebenkosten zählen zu den wichtigsten Faktoren. Bei zu hohen Kosten verringert sich der Gewinn. Die meisten Anbieter von Aktiendepots
erheben keine Grundgebühr mehr, sie beschränken sich lediglich auf Transaktionskosten. Diese entstehen bei einem Aktienkauf. Es gibt drei mögliche Grundmodelle. Zum einen wäre die Flatrate, hier stehen die Orderhöhen und die Gebühren in keinem Zusammenhang. Das zweite sind die gestaffelten Transaktionskosten, hierbei erhöhen sich die Gebühren, wenn eine gewisse Orderhöhe erreicht wurde. Das dritte sind die prozentualen Transaktionskosten. Hier werden die Gebühren aus dem Prozentsatz der Orderhöhe errechnet.
2. Service und Bedienbarkeit Niedrige Transaktionskosten nutzen nicht viel, wenn die Bedienung der Website kompliziert ist und lange dauert. Daher wird empfohlen sich bei den Onlinebrokern -
Welcher-Broker.de, die es in die engere Wahl geschafft haben, sich die Website ganz genau anzusehen und zu Überprüfen, wie man mit der Bedienung auf der Website zu Recht
kommt.
3. Handelsangebot Bevor ein Aktiendepot
bei einem Online-Broker eröffnet wird, sollten Sie sich vorher darüber bewusst sein, welche Wertpapiere für einen in Frage kommen. Ob mit Zertifikaten, Optionsscheinen, Aktien oder Fonds gehandelt werden soll. Bei einigen Onlinebrokern ist es nicht möglich jedes beliebiges Wertpapier im Aktiendepot zu erwerben. Auch Änderungen im Tradingverhalten müssen bei der Entscheidung berücksichtigt werden.
4. Guthabenzinsen Meistens befindet sich auf dem Konto noch eine eiserne Reserve für mögliche Aktienkäufe. Dieses Kapital gibt zusätzliche Zinsen. Bei Onlinebrokern werden die Guthabenzinsen oft angepasst und
einige Staffeln die Guthabenzinsen. Depotkonto Vergleich
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